Ein (fast) perfektes Wochenende mit 3:1 Punkten.

Mit etwas mehr Glück hätten wir auf einem „Nichtabstiegsplatz“ überwintern können. Nach dem 8:8 Unentschieden in Bad Säckingen ist dem ist leider nicht so. Doch nun der Reihe nach. Da Schönau-Todtnau ohne ihre Mitte in Laufenburg angetreten ist, war es auch nicht sehr verwunderlich, dass wir nach gut 2 Stunden Spielzeit mit einem 9:4-Sieg von der Platte gingen. Viel spannender ging es beim Sonntagspiel in Bad Säckingen zu. Da ging es über 4 Stunden ehe das 8:8-Unentschieden fest stand. Nach dem wir alle drei Eingangsdoppen (zwei davon im fünften Satz) zu unseren Gunsten entscheiden konnten, führten wir sensationell mit 3:0. Wie schon so oft in Runde gingen beide Spiele im vorderen Paarkreuz an die Gegner. Nach einem o:2-Satzrückstand gegen Bargel , drehte Joachim noch das Spiel und verließ als Sieger die Platte. Enzo hatte im fünften Satz gegen den immer besser spielenden Thorsten Hellwig nicht mehr viel entgegen zu setzen und ging als Verlierer von der Platte. Dietmar hatte im Spiel gegen Daniel Hellwig wenig Probleme und gewann mit 3:1. Nachdem Helmut einen 0:2-Satzrückstand gegen Alain Bächle in einen 5-Satzsieg umwandelte, führten wir mit 6:3. Gut gewehrt , aber trotzdem verloren, hieß es für Lothar gegen Worch nach fünf Sätzen. Ohne Chance war Alex in seinem Spiel gegen Kai Apel. Zwischenzeitlich stand es nur noch 6:5 für uns. Den Ausgleich zum 6:6 mussten wir hinnehmen, nachdem Joachim keine Mittel gegen den immer stärker aufspielenden Thorsten Hellwig fand. In einem „Klassespiel“ mit langen und spektakulären Ballwechseln besiegte Enzo Fabian Bargel in 3:1 Sätzen. Beim Spielstand von 7:6 war der Ausgang des Spieles noch total offen und stand auf des Messers Schneide. Nach guten Start (11:5 im ersten Satz) kam Alain Bächle immer besser ins Spiel und gewann am Schluss mit 11:7 im fünften Satz gegen Dietmar. Nun blieb es Helmut wiederum vorbehalten uns wieder in die Erfolgsspur zu bringen. Auch im dritten Spiel musste Helmut über die volle Distanz und verließ als Sieger die Platte. Damit hatte uns Helmut mit 2 ½ Punkten zumindest das Unentschieden gerettet. Nun musste das Schlussdoppel die Entscheidung bringen. Gut angefangen (11:6 im ersten Satz) aber leider schlecht aufgehört, haben Dietmar und Lothar. Die drei nächsten Sätze gingen nach Bad Säckingen. Nach über 4 Stunden Spielzeit trennten wir uns, mit einem (mehr oder weniger) gerechten Unentschieden. Bei einem Sieg hätten wir Bad Säckingen hinter uns lassen können. Nach der Punkteteilung steht nur Bad Säckingen einem Punkt vor uns in der Tabelle.